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Letzte Wettfahrt leider auch abgesagt

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Leider konnte die Wettfahrt am Freitag durch den fehlenden Wind vor Ägina nicht gestartet werden. Das Race Comitee setzte eine kurze Regatta in der Bucht von Piräus an, so beeilten wir uns dorthin zu kommen, erreichten Piräus nach 19 Seemeilen gegen 13:00 Uhr aber leider fielen zuviele Boote ab und es fand auch dort keine Regatta statt. Wir setzten trotzdem die Segel und segelten ein paar Schläge vor der Küste.img_0993.jpg

Zum letzten mal sprangen wir dann in das griechische Wasser, dann liefen wir die Alimos Marina an und gaben unser Schiff zurück. 100%ige Empfehlung: www.athenian-yachts.gr

Abends wohnten wir dann einem stimmungsvollen Barbecue mit Sigerehrung in der Zea Marina teil. Wir konnten die Urkunde für unseren 5ten Platz bewundern.img_1030.jpg

Die tyrol marinos bedanken sich beim Veranstalter des ROSE OF CHARITY DS SAILING CUPs, wir konnten eine wunderschöne Woche verbringen und würden uns freuen wenn wir wiedereinmal an dieser Regatta teilnehmen könnten! Besonderen Dank an Max und Marlena von Master Yachting!img_1018.jpg

Unter Motor nach Perdika auf Ägina

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Eine spiegelglatte See empfing uns am Donnerstag. Damit wurde das Rennen für diesen Tag vom Race Comitee abgesagt. 

Wir nahmen Kurs auf die Westküste von Agistri und fanden dort einen nette Bucht mit glasklarem Wasser. Unsere tiroler Freunde von Boot 15 ankerten neben uns und verwöhnten uns mit tollen Thunfischspaghetti.img_0966.jpg

Danach ging es mit Kurs 80 Grad nach Perdika und wir ankerten mit Landleine vor diesem sehr netten Ort.img_0967.jpg

Die Restaurants auf den hohen Terassen bieten einen grandiosen Ausblick auf den Hafen. Abends durften die weiblichen Teilnehmerinnen der ROC noch Peters excellenten Kaiserschmarren kosten. Wir bedanken uns für den Besuch auf unserem Boot!img_0975.jpg

Schönes Rennen nach Methana

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Hydra ist eine Insel die „zum Wiederkommen“ in unser Logbuch eingetragen ist!

Nachdem unsere 20 Schiffe samt Anker in dem kleinen Hafen entwirrt und in die Bucht eingelaufen waren startete das Rennen. Bedingt durch den gestrigen Frühstart hielten wir uns etwas zurück, konnten aber durch gute taktische Manöver einen Großteil der Schiffe hinter uns lassen und wurden nach Yardstick als dritte dieses Regattatages gewertet.

Methana empfing uns mit einem netten Kai an dem alle Schiffe anlegen konnten. Die nicht vorhandene Dusche wurde durch Körperpflege im Meer ersetzt. Den in vielen Büchern beschriebene Schwefelgeruch dieser Vulkaninsel könnten wir nicht wahrnehmen.

Neun Seemeilen nach Hydra

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Eine kurze Regattastrecke empfing uns am Dienstag. Auf direktem Weg 9,5 Seemeilen nach Hydra.

Nach einer durch den Schwell bedingten unruhigen Nacht – unsere Ankerwache schlug stündlich an – fuhren wir gegen 10:30 in die Bucht hinaus und testeten die Geschwindigkeit auf Steuerbord und Backbordbug.

Um den Vorrang zu behalten beschlossen wir die Startlinie auf Backbordbug zu überqueren. Leider waren wir einen halbe Bootslänge zu schnell und mussten aufgrund unseres Frühstarts einen Kringel drehen. So kamen wir nur als letzte von Start weg, wählten daraufhin eine andere Route als das Feldimg_1047-1.jpg

und konnten noch als achte von 17 Schiffen die Ziellinie in Hydra überqueren.

Hydra, die Insel ohne Autos, Fahrräder und Solarenergie. Aber eine stolze, historisch sehr wichtige Insel wie uns der Bürgermeister bei einem Empfang sehr ausführlich erzählte!