Nach hartem Kampf 4. Platz!

Nach einem ansprechenden Start konnten wir gleich von der Masse wegwenden und auf Steuerbordbug bei freiem Wind Richtung Luvtonne segeln. Dort kamen wir als fünfte an und segelten bei raumen Wind Richtung Norden. Nach drei Seemeilen wurde es spannend, wir fuhren in eine dunkle Gewitterwand. Die zwei führenden Boote refften ihr Grosssegel, wir verzichteten auf das Reff da unser Skipper sprach: „Wer refft verliert!“. Die nächste Insel könnten wir nur sehr schemenhaft, bedingt durch däs fliegende Wasser, erkennen. Aus diesem Grund hielten wir einen zu großen Abstand, der uns den dritem Zwischenrang kostete. Die Ostfriesische Konkurrenz wählte mit gerafftem Gros die risikoreichere Linie und konnte uns somit die notwendigen Kabellängen abnehmen. Unsere Vorschoter leisteten Schwerstarbeit um das Boot halbwegs auf Kurs zu halten. Speziell die Gewichtstrimmer die die gesamte Regatta in kurzen Hosen auf dem Vorschiff saßen setzen sich gegen die widrigen Bedingungen zur Wehr. Nach Absicherung nach hinten konnten wir als vierte die Regatta beenden.

Fakten: 35 Knoten Windstärke in der Gewitterfront, 9,3 Knoten Bootshöchstgeschwindigkeit

 

1 KOMMENTAR

  1. Das klingt nach Abenteuer und frischer Brise, so wie in der Deodorant-Werbung! War schon neidisch wegen des Traumwetters. Wünsche euch selbiges zurück. Hoffe, ihr habt genügend Regenschirme dabei! Gratulation zum hart erkämpften 4.Platz! Net lugg lo!

Schreibe einen Kommentar zu Stesl Antwort abbrechen

Please enter your comment!
Please enter your name here